Kürbis-Apfel-Gratin

Mir ist es schon ein paar Mal passiert: Ich finde irgendwo ein Rezept, probiere es aus, finde das Gericht super, denke, das müsste ich mal wieder machen und glaube, ich würde mir schon merken können, wo das Rezept steht. Großer Fehler. Ganz großer. Kann ich nämlich fast nie und dann stehe ich einige Zeit später da, will dieses oder jenes mal wieder kochen – aber was fehlt ist das Rezept.

So geschehen auch mit diesem Kürbis-Apfel-Gratin. Vor einigen Jahren war es mal in der “Lecker”, als Rezept für herbstliche Beilagen, wenn ich mich da richtig erinnere. Aber in welchem Jahr oder in welcher Ausgabe… Tja. Ich habe also mehrfach das Internet nach dem Rezept durchforstet, bis ich beim letzten Mal daran gedacht habe, es endlich abzuspeichern. So, dass ich es wiederfinden kann. Als Foto.

Es ist inzwischen etwas verändert, insbesondere, weil ich die Menge an Apfel und Kürbis halbiert habe. Aber es ist mindestens noch genauso lecker wie damals!

Kürbis-Apfel-Gratin - Gourmet Elephant

Kürbis-Apfel-Gratin - Gourmet Elephant

Kürbis-Apfel-Gratin - Gourmet Elephant

Kürbis-Apfel-Gratin

Das braucht man (für 2 Personen):
600 g Butternut-Kürbis (ungefähr 1/2 Kürbis)
1 Apfel
40g Parmesan
25g Speisestärke
250g Schlagsahne
Salz
Pfeffer
Muskat
Thymian (gerebelt)

Das macht man:
Eine 20cm-Tarte-Form einfetten. Den Backofen auf 200°C vorheizen.

Den Kürbis schälen, entkernen und in dünne Scheiben schneiden. Den Apfel waschen, vierteln entkernen und auch in dünne Scheiben schneiden. Den Parmesan reiben. Die Stärke gut mit der Sahne verrühren, mit je einer ordentlichen Prise Salz und Pfeffer, einem Teelöffel Thymian und etwas Muskat würzen. Dann den Parmesan unterrühren.

Die Kürbis- und Apfelscheiben in die Form schichten – am schicksten sieht es aus, wenn man das fächerförmig macht. Man kann die Scheiben aber auch in einer Schüssel gut vermischen und dann einfach in die Form geben. Es sieht nicht so schön aus, wird aber genauso lecker und geht wesentlich schneller.

Die Parmesan-Sahne darübergießen und etwa 25 Minuten backen.

Tipp!

Das Originalrezept habe ich zwischenzeitlich auch wiedergefunden.

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